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Eigenproduktion Oneiros (Deutschland) "insania exanimis mortis" CD

Oneiros - insania exanimis mortis CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Eigenproduktion  (1392 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 52:16
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (325 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.oneiros.info


Weitere Infos zu Oneiros:
REVIEWS:
Oneiros Insania Exanimis Mortis
Mehr über Oneiros in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Oneiros „Brainstorming“:

Melodic Black Metal
Mann/ Frau: Gesang
düster
Theatre of Tragedy
sehr keyboardlastig

Das waren meine ersten Gedanken, als ich die ONEIROS „insania exanimis mortis“ hörte. Die achtköpfige Band spielt auf jeden Fall höchst melodiösen, gotisch angehauchten Black Metal, der auch nicht vor sphärischen Keyboardklängen zurückschreckt. Das ganze erinnert mich sehr stark an Theatre of Tragedy. Auch hier ungehobelt böser Männergesang, kontrastierend zu einer engelsgleich feinen Frauenstimme. Beide meist im Dialog.
Abwechslungsreich gelingt der Band das zusammenfügen von einerseits hartem Gitarrenspiel und klangreichen Keyboardvariationen. Sehr schön auch mal ein Violinen- Liedausklang.
Die Texte beschreiben eine nahezu verzweifelte Ausweglosigkeit, welche sich, gefangen in trauriger Düsternis einen trostlosen Weg zu bahnen erhofft. Das Konzept dahinter bannt diese Hoffnungslosigkeit in drei Teile: Der Wahnsinn, der nur den Anfang allen Übels darstellt und zur Folge den erkaltenden Verlust der Seele hat, um letztendlich im alles erlösenden Tode zu enden.
Musikalisch suchen und finden ONEIROS einen möglichen Weg aus dieser Misere, in dem sie durch mächtige Orchestrierung, Björns kräftigen Gesang, stets wiedersprechend, oder zustimmend durch Kristinas nahezu gehauchten Klänge, ein Auf und Ab der Gefühle beschreiben und verarbeiten.

1999 unter dem Namen Slaves Of Cruelty gegründet, brachte die Band 2002 ihr erstes Demo raus, um zwei Jahre später unter neuem Namen jene eigens produzierten CD zu präsentieren. Diese ist auf der bandeigenen Homepage zu erhalten.


Tracklist:

1. insania (Instrumental)
2. Stigmata
3. Creeping Phobia
4. Phoenix
5. exanimis (Instrumental)
6. Crystal piles of mine
7. Disclose my abyss
8. mortis (Instrumental)
9. nocturnal requiem
10. Fading light
11. Life is not eternal
12. Suffering´s end (Instrumental)

13. Bonus Track: Black angel

Line up:

Björn: vocals
Kristina: vocals
Alex: guitar
Peter: guitar
Daniel: bass
Esther: violin
Katja: Keyboard
Patrick: drums, guitar


Discography:

2002 (unter dem Namen Slaves Of Cruelty) “The process of decay”
2004 “ insania exanimis mortis”






 
6.0 Punkte von Steffi (am 27.02.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
(Fast) alles aus dem breit gefächerten Bereich des Pagan/Viking Metal. Gerne deftigen Schwarzmetall; nen bissl Death und Doom. Hauptsache ist es knallt und überzeugt mich!
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